US 04
 
online diary- Bilder Archive
 
Der ultimativen Kletter-, Surf- und Paragleitroadtrips von Calgary bis nach Baja, Mexiko ist nun vorbei. Durch das online diary- Bilder Archive kannst du nun das S o G Team nochmals auf ihrem Abenteuer begleiten auf dem der US 04 Film gedreht wurde. Die nachfolgenden Bilder und Kommentare entstanden während der Dreharbeiten und wurden sozusagen "on the road" regelmässig auf der Webseite aktualisiert. Viele Spaß!

- Dieses Projekt wird unterstützt von: Advance Paragliders, Cine Styria und Mammut.
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1. Oktober: Es ist wirklich kaum zu glauben, aber 2,5 Monate Abenteuerreise sind nun zu ende. Nach fast 24 Stunden Fliegerei ist das Team sicher in Österreich angekommen. Das war's! Ich meine: das war die Produktionsphase. Jetzt wartet noch viel Arbeit. Mit dem nächsten Update gibt's dann den Trailer zum Film. Bleibt dran, denn S o G wird euch am Laufenden halten und interessante Updates über den Entstehungsprozess des Films auf die Homepage stellen.
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29. September: Was für ein Kontrast! Die Bevölkerungsdichte in Baja ist ziemlich niedrig - ganz anders in Mexiko City. Die größte Stadt der Erde beherbergt fast 30 Millionen Menschen. Das S o G Team war von der Gastfreundschaft und den wunderbaren Museen angenehm überrascht.
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27. September: Also war Baja doch so ziemlich das Ende. Die Burschen hatten nur noch wenige Tage Zeit jedoch wollten sie nicht nur herumsitzen und auf den Abflug warten. Zum letzen Mal auf dieser Reise packten sie ihre Paragleiter aus. Soaren ist einfach das Beste!

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24. September: Die Halbinsel von Baja California ist fast 1200 km lang und ihre Breite variiert zwischen 30 und 100 Km. Sie ist wie ein Finger, der in südlicher Richtung in den Ozean zeigt. Auf einmal ging S o G das Land zum darauf herumreisen aus. Sie hatten den Südlichsten Punkt Bajas erreicht. Sollte dies das Ende ihres Trips sein?
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22. September: In erster Linie auf der Suche nach dem sportlichen Abenteuer hat das S o G Team gar keine so vielseitige Fauna wie diese erwartet. Baja hat diesbezüglich einiges zu bieten.
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21. September: Unter Surfern ist Baja California für die beinahe unberührten Strände und die guten Wellen bekannt. Obwohl die Jungs wahrscheinlich doch noch bessere Kletterer als Surfer sind haben sie sich bereits ein paar Basics angeeignet...
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20. September: Es ist unglaublich, wie diese unscheinbare punktierte Linie, die den US-Grenzverlauf in unserem Straßenatlas darstellt, einen derartig großen Unterschied in der Lebensqualität machen kann. Das S o G Team passierte die Grenze in Tijuana um das schöne, aber leider stark verarmte Mexiko zu erkunden.
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19.September: Vor 2 Eintraegen wurde der Wettergott erwaehnt und offensichtlich haben wir
es verschrien! Diesmal wird dem Team wirklich ein gehoeriger Strich durch
die Rechnung gemacht. Obwohl sie sich so auf die hohen Vulkane in Mexico
gefreut hatten, muessen sie wohl den Hurricans und anderen Stuermen weichen
und in tieferen Gefielden verweilen.
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16.September: Es ist wirklich etwas Besonderes wenn man die Elemente, Luft, Wasser und
Fels an einem einzigen Ort vereinen kann. Die Jungs fanden wonach sie
suchten, an einem Strand an dem sie surfen, klettern und vor allem fliegen
konnten.
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15.September: Obwohl das Wetter und der Swell noch nicht so gut waren wie erhofft, waren
die Naturgewalten stark genug, um Christophs Surfboard zu zerstören. Man
kann nur hoffen, dass der Wettergott keine weiteren Opfergaben während des
US 04 Trips fordert.
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13.September: Surfer Neal hat dem Team geraten geduldig zu sein und auf den Swell zu warten. In der Zwischenzeit ist der Wind jedoch gut und es war Zeit um fliegen zu gehen. Das Soaren auf Zuma Beach ist klein aber sucht seinesgleichen.
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11. September: Endlich war es so weit und die Jungs erreichten die fantastische Küstenregion von Malibu. Als sie noch auf einigen verlassenen Straßen nach dem Swell suchten stießen sie auf den mysteriösen Surfer Neal, der ihnen sobald es Wellen gibt die guten Spots zeigen wird.
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10. September: Es ist ja kein Geheimnis, dass dieser Trip auch eine Filmproduktion ist. Und gibt es einen besseren Ort als Hollywood um für einen Film zu arbeiten!? Zum Glück hat das S o G Team ein paar Freunde in den Reality Check Studios und es war ein echter Spaß an den Effect Shots des Films zu arbeiten.
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8. September: Wenn man als Kletterer durch das Eingangsportal des Yosemite Valley fährt fühlt man sich wie ein Pilger, der am ende seiner langen Reise angekommen ist. Die große Anzahl an exzellenten Klettereien macht das Valley zum Bigwall Mecca Nummer Eins. Die Geschichte dieses Tals spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung des freien und technischen Kletterns. Der von John Salathe erstbestiegene Lost Arrow Spire zählt zu den spektakulärsten Gipfeln des Yosemite Valleys. Das S o G Team fand besonderen Gefallen am Abstieg - einer ausgesetzten Seiltraverse - 700 Meter über Grund.
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5. September: Obwohl die Buttermilk Boulders als Winterklettergebiet bekannt sind, mussten die Jungs einfach vorbeischauen um ein paar Moves zu machen. Es war zwar zu warm um richtig hart zu bouldern aber die Klassiker haben dem S o G Team richtig Spaß gemacht.
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3. September: Nach einer endlos langen Fahrt durch die Wüste Arizonas und Nevadas, war es an der Zeit in die kühle aber total künstliche Welt von Las Vegas einzutauchen. Die Temperaturen waren weit über 40 Grad Celsius und die Jungs hatten echt Glück, auf eine Pool Party im Palms Hotel und Kasino eingeladen worden zu sein.
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2. September: Auch wenn die Wüste unglaubliche Schönheit in sich birgt, ist sie doch unerträglich ohne Wasser. Lake Powell war die perfekte Abkühlung für die Jungs auf ihrem Weg nach Westen.
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2. September: Dieser einmalige Canyon wurde von den starken Wüstenwinden in den weichen Sandstein geschliffen. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen, denn nur Bilder können über die Schönheit dieses Naturdenkmals Auskunft geben.
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31. August: So ziemlich jedes Roadmovie braucht einfach eine Szene mit der endlosen Wüstenstraße, die durch das Monument Valley führt. Peter Fonda und Dennis Hopper wären wohl selbst gerne mit von der Partie gewesen, als die Jungs dort in ihrem Gefährt cruisten.
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30. August: Arches National Park; Hin und wieder schlüpfen auch die Jungs von Style of Gravity in das Kostüm eines Halbschuhtouristen und bestaunen die klassischen Nationalparks. Diese Naturdenkmäler sind einfach zu schön, um nicht besichtigt zu werden. Dieses mal keine Strafe...
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29. August: Superbes Wüsten Klettern in Indian Creek, aber 40 Grad im Schatten veranlasste das S o G Team zum Verlassen dieses spirituellen Ortes. Die wunderschöne Umgebung, die kühle Bergluft und perfekte Flugbedingungen brachte die drei Jungs zurück nach Telluride. Starke Thermik und Wolkenbasis über 6000m garantierten Cross Country Fliegen par excelence. Herrliche Fernsicht und fliegen an der Wolkenbasis machten es möglich bis nach Indian Creek und weiter zu sehen...
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26. August: Als das S o G Team in der Wüste von Indian Creek ankam, tauchte es ein in die Welt der alten Indianer, die ursprünglich dieses Land besaßen. Es ist wirklich ein magischer Ort! Man sollte daher die Territorien der Indianer stets respektieren und den historischen Hintergrund nie außer Acht lassen. Kaum zu glauben, dass man hier nur 2 Stunden von den grünen Startplätzen Telluride's entfernt ist.
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24. August: Schlechtes Wetter nagelte die Jungs sprichwörtlich am Boden fest. Aber als es dann endlich aufklarte waren sie bereit in die Luft zu gehen! Das Paragleiten in Telluride im Herzen der Rockies von Colorado ist bekannt für die hohe Wolkenbasis und die turbulenten mittäglichen Bedingungen. Die waren eine interessante und lehrreiche Erfahrung für die 3 Piloten.
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19. August: Wenn ich gewusst hätte, dass es in einer Kirche so heiß hergehen kann, hätte ich mir wohl öfters eine Predigt angehört ;-) Für alle die es noch nicht wissen: The Church ist einer der beliebtesten Clubs in Denver. In der Nacht des 19. August gaben die Jungs von S o G am Dancefloor richtig Gas...
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17. August: Nachdem das Team von den Great Sanddunes verscheucht wurde, beschlossen die Jungs vor den Rangern zu flüchten und wieder Sportklettern zu gehen. Sie mussten nicht weit fahren um einmalige Kletterei auf rotem, löchrigen, vulkanischen Gestein zu finden: Penitente Canyon beherbergt einige der schönsten Sportklettereien, die der nordamerikanische Kontinent zu bieten hat.
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16. August: Aus den neu gewonnenen Erfahrungen vom Devil's Tower hat das S o G Team gelernt und sich dieses Mal vor den geplanten Flügen auf den Great Sanddunes beim Visitor Center mit Broschüren eingedeckt um herauszufinden ob diese legal seien. In den Parkregeln war davon kein Wort zu finden. Also grünes Licht für diese Paragleitsession. Die Ranger sahen das jedoch anders und nach langem Verhandeln konnte man die Strafe von 750 auf 100 $ reduzieren. Aber manche Dinge sind einfach ihr Geld wert...
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14. August: Shelf Road ist vielleicht nicht gerade das bekannteste Klettergebiet der USA, aber das Potential und die Qualität der Kletterei dort ist erste Klasse. Nach vielen Klettermetern im Granit und vulkanischem Gestein ist der Lochkalk dieses Gebietes eine willkommene Abwechslung. "The Example" ist wahrscheinlich eine der besten Linien an diesen landschaftlich wunderschönen Felsen.
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12.August: Wenn man sich die vorhergehenden Updates so ansieht, könnte man beinahe den Eindruck gewinnen, Amerika bestehe nur aus genialen Landschaften, aber das ist noch lange nicht alles... Auch die urbanen Gebiete sind nicht uninteressant. Denver, zum Beispiel, gehört zu jenen Städten die dem Team extrem viel Spaß machten.
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9. August: Ich denke, dieser Tag wird wohl in die Geschichte des 1. amerikanischen National Monuments eingehen. Um 5.30 beginnen die S o G Jungs erneut den Aufstieg um einen ganzen Haufen Ausrüstung und einen Paragleiter mit auf den Gipfel zu nehmen - Perfektes Teamwork. Chris ist der erste Mensch, dem es gelungen ist mit dem Paragleiter vom Devil's Tower zu fliegen! Das behaupteten zumindest die Ranger, die uns eine 350 $ hohe Strafe verrechneten...
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8. August: Der Devil's Tower: Ein 300 Meter hoher Felsturm aus erstarrter Lava, der sich mitten aus der Steppe Wyomings erhebt. Die geometrisch exakt geformten, achteckigen Basaltpfeiler ergeben eine imposante Kulisse mit wunderbaren Kletterrouten, von denen sich das S o G Team für einen Klassiker, nämlich "El Matador" entschied...
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7. August: Nach den Anstrengungen der letzten Tage war ein Zwischenstop in Yellowstone für das S o G Team genau das Richtige. Entlang kilometerlanger Mäander und zahlreicher Geysire führte der Weg durch den ältesten Nationalpark Amerikas. Der perfekte Ruhetag für die Finger.
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6. August : City of Rocks, Idaho. Bereits der Name lässt das Herz vieler Kletterer höher schlagen. Einzigartige Felsformationen und ein schier unerschöpfliches Potential an Boulderproblemen, eingebettet in die wunderschöne Steppenlandschaft Idahos, zeichnen dieses Gebiet aus. Ein wahrer Spielplatz für das S o G Team, das die Fingerkuppen hier bis aufs Blut strapazierte.
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2. August : Smith Rocks: Eine coole Kletterlocation, jedoch brütend heiß zu dieser Jahreszeit. Mit Wehmut nahm das S o G Team Abschied von diesem Klettermekka um sich in den Abendwinden beim Paragleiten abzukühlen. Die Umgebung von Bend/Oregon ist einzigartig - Wunderschöne Wüstenlandschaft mit den schneebedeckten Vulkanen der Cascadian Mountains im Hintergrund. Gleichmäßiger Wind war der Garant für ungetrübten Soaringspaß bis nach Sonnenuntergang...
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31. Juli: Nach einer weiteren langen Fahretappe von Seattle nach Oregon hat das S o G Team nun die Geburtsstätte des amerikanischen Sportkletterns (Smith Rocks) erreicht. Rotes, vulkanisches Gestein vom Feinsten und Klassiker wie die Route Chain Reaction machen diese Location zu einem absoluten Muss für jeden Kletterer der die USA bereist.
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30. Juli: Nach einer langen anstrengenden Fahrt vom Mount Atabasca nach Washington State hat das S o G Team nun erstmals ihre Paragleiter ausgepackt, um am Tiger Mountain fliegen zu gehen. Bei perfekten Bedingungen wurde bis zum Sonnenuntergang geflogen; die richtige Entscheidung nach 1200 Kilometern Fahrt.
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26. Juli: Um 2.45 in der Früh verlässt das S o G Team das Roadtrip-Gefährt um unter gigantischen Nordlichtern den Aufstieg auf den Athabasca Glacier, einen Klassiker in den kanadischen Rockies zu beginnen. Am Einstieg der Eisroute angelangt, beschliesst das Team eine direkte Einstiegsvariante zu versuchen.
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24. Juli: Calgary ist im wahrsten Sinne des Wortes ein heißes Pflaster. Lasst euch das Nachtleben nicht entgehen wenn ihr mal in dieser Stadt seid! Das S o G Team war also hungrig nach Eis und begab sich auf das Columbia Icefield, um sich beim Eisklettern abzukühlen.
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23. Juli: Das ist es also, das ultimative Roadtrip-Gefährt! Es hat zwar einige Tage gekostet diesen 1977er Klassiker im Retro-Look zu stylen, aber der Aufwand hat sich gelohnt. Es gab bereits kleine technische Schwierigkeiten, aber was kann man schon von einem fast 30 Jahre alten Fahrzeug erwarten...
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21. Juli: Nach vielen Arbeitsstunden ist das neue Zuhause beinahe fertig. Der Bus ist fast nicht wieder zu erkennen. Die letzten "Tune Ups" werden noch vorgenommen, man darf also gespannt sein.
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19. Juli: S o G hat schlussendlich das perfekte Fahrzeug gefunden. Allzu viel wollen wir noch nicht verraten. Auf alle Fälle ist es ziemlich groß und recht stylish. Eine Versicherung dafür zu bekommen war nicht leicht, aber nun ist das Fahrzeug offiziell zugelassen und hat bereits die Nummerntafel der kanadischen Provinz Alberta. Was nun folgt ist viel putzen, aus- und umbauen...
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17. Juli: Obwohl noch immer etliches Kameraequipment irgendwo zwischen Frankfurt und Chicago herumfliegt, hat das S o G-Team fast gefunden was es sucht... Nachdem Armin, Chris und Stefan etliche Busse und Camper unter die Lupe genommen haben, beschlossen sie, dass der 70er Jahre Retro-Stil genau das Richtige für ihren Film sei...
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14. Juli: Nach anstrengenden 32 Stunden Reise und über 16.000 Flugkilometern ist das S o G Team nun endlich in seinem Stützpunkt in Calgary/Kanada eingelangt, doch leider nicht mit dem vollständigen Equipment. Morgen geht es los mit dem Organisieren des Roadtrip Mobils. Für den Jet Lag bleibt da keine Zeit.
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12. Juli: Die letzten Stunden vor dem Abflug sind angebrochen. 3 Paragleiter, 8 Seile, 6 Steileisgeräte, 6 Steigeisen, 3 Schlafsäcke, 3 DV Kameras, Fotoequipment, Bekleidung... Fast alles ist bereits verstaut! Die letzten Kameramontagen werden noch optimiert...
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